Willkommen bei Mobile Pflegeberatung Riedmann
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Für Patienten ohne Pflegegrad

Unterstützung nach Amb. OP/ Krankenhausaufenthalt

Aus dem Krankenhaus entlassen - und was dann?

Krankheit verändert das Leben.

 

Leider kann nicht jeder Patient nach einem Krankenhausaufenthalt sein Leben ohne fremde Hilfe im gewohnten persönlichen Umfeld weiterführen. Wenn Angehörige zu mir kommen, liegen die Nerven häufig völlig blank, Denn im Krankenhaus stellt sich oft heraus, dass Patienten künftig noch mehr Hilfe brauchen als je zuvor.               

    „Da fließen auch mal die Tränen“.

 

(Seit 1994 ist die Verweildauer in deutschen Krankenhäusern kontinuierlich gesunken. Lag sie laut Statistischem Bundesamt damals bei durchschnittlich 12,7 Tagen, werden Patienten jetzt schon nach 8,1 Tagen entlassen. Das liegt daran, dass die gesetzlichen Krankenkassen mit der Einführung der Fallpauschale nicht mehr pro Tag bezahlen, sondern pauschal je nach Krankheit. Die Krankenhäuser haben also grundsätzlich ein wirtschaftliches Interesse daran, Patienten schneller zu entlassen.)

Am Morgen noch bei der Visite, nachmittags plötzlich schon wieder zu Hause. Besonders für ältere Patienten kommt die Entlassung aus dem Krankenhaus häufig zu früh. Viele sind noch nicht in der Lage, sich daheim selbst zu versorgen und brauchen professionelle Hilfe. Doch darauf haben sie derzeit noch keinen Anspruch.

Für einen älteren Menschen, der nach einem Eingriff oder einer ambulanten medizinischen Behandlung seine Entlassungspapiere bekommt, kann die Freude darüber, bald wieder zu Hause zu sein, schnell in Sorge umschlagen. Viele sind noch nicht so fit, dass sie daheim ihren Alltag selbstständig organisieren können. Die tägliche Körperpflege, der Haushalt und das Einkaufen sind häufig nicht ohne fremde Hilfe zu bewerkstelligen. Wer keine Angehörigen oder Freunde hat, die während dieser Zeit einspringen, stößt an seine Grenzen. Denn entsprechende Leistungen der Pflegeversicherung werden erst bewilligt, wenn die Pflegebedürftigkeit länger als sechs Monate besteht. Das ist nach einem Krankenhausaufenthalt beziehungsweise einer ambulanten medizinischen Behandlung oft jedoch nicht der Fall. Denn diese Patienten benötigen in den meisten Fällen nur kurzfristig Unterstützung.

(Die Möglichkeit, von der gesetzlichen Krankenkasse eine Haushaltshilfe bezahlt zu bekommen, bleibt älteren Menschen verwehrt, weil sie keine Kinder mehr zu versorgen haben. Auch der Anspruch auf häusliche Krankenpflege läuft ins Leere, weil er laut Gesetz nur besteht, wenn die Krankenhausbehandlung vermieden oder verkürzt werden kann. "Es entsteht somit eine Versorgungslücke, die geschlossen werden muss". Die Entlassung aus dem Krankenhaus bedeute nicht, dass keine Krankheit mehr vorliegt und der Patient schon gesund ist. Wichtig ist, rechtzeitig vor der Entlassung aus dem Krankenhaus die professionelle Anschlussversorgung zu sichern.)

Die Mobile Pflegeberatung Riedmann hat sich zum Ziel gesetzt, Ihnen und Ihren Angehörigen kurzfristig Hilfestellungen  für diesen Zeitraum zu geben. So das keine Versorgungslücke für sie entsteht. (z.B. bei der Grundpflege oder beim Einkaufen.)  Weiter möchten wir Ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten zur Hilfe und Pflege bestehen, damit Sie sich entscheiden können, welchen Weg Sie weiter einschlagen möchte. Mehr Informationen zur kurzfristig Hilfestellungen finden sie bei Preis Leistungen und Punkt I.

Sie möchten eine Beratung oder benötigen Hilfe?

Wir sind für sie da!

Mobil: 0151 110 23 530
Telefax: 06401 210 245

oder nutzen Sie unser  Kontaktformular.

 

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