Willkommen bei Mobile Pflegeberatung Riedmann
            Willkommen bei  Mobile Pflegeberatung Riedmann                                                                       

                                 Was macht eigentlich ein Pflegeberater/in

 

Mein Ziel ist es, Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen  beratend zur Seite zu stehen und „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu geben, um Ihre häusliche Situation so lange wie möglich zur Zufriedenheit aller Betroffenen zu stützen. Ich berate neutral und individuell. Ich habe absolut keine Interessenskonflikte und bin von keinem bestimmten Dienstleister abhängig.

Ich richte mich einzig und allein nach  Ihren Wünschen und  Bedürfnissen und schaue, was in Ihrer Situation möglich ist.  

Sie erhalten eine individuelle und unabhängige Beratung (von mir) jede Pflegesituation ist anders und ich nehme mir  Zeit für Sie und Ihre Fragen!

 

Das Angebote ist oft nicht bekannt!

 

Die Versicherten müssen also zunächst einmal wissen, dass sie eine Beratung in Anspruch nehmen können. Doch ist jeder über das Angebot informiert?

Die Beratung müsse einfacher zugänglich werden.

 

(‘‘Zitat aus Ärzteblatt für Pflegebedürftige‘‘

 „Die Beratung muss für den Menschen gemacht und nicht in erster Linie System kompatibel sein.“)

 

Seit 2009 gibt es einen gesetzlichen Anspruch auf eine individuelle Pflegeberatung!

 

Pflegeberatung nach § 7 a SGB XI: der gesetzliche Auftrag

Seit dem 01.01.2009 haben alle Versicherten, die Leistungen nach dem SGB XI erhalten oder beantragen und bei denen erkennbar ein Hilfe- und Beratungsbedarf besteht, einen Anspruch auf individuelle Beratung und Begleitung durch einen Pflegeberater oder eine Pflegeberaterin bei der Auswahl und Inanspruchnahme von Bundes- oder landesrechtlich vorgesehenen Sozialleistungen sowie sonstigen Hilfsangeboten, die auf die Unterstützung von Menschen mit Pflege-, Versorgungs- oder Betreuungsbedarf ausgerichtet sind (Pflegeberatung).

Die Pflegeberatung hat gemäß § 7 a SGB XI insbesondere folgende Aufgaben zu erfüllen:

 

„1. den Hilfebedarf unter Berücksichtigung der Feststellungen der Begutachtung durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherung systematisch zu erfassen und zu analysieren,

 

2. einen individuellen Versorgungsplan mit den im Einzelfall erforderlichen Sozialleistungen und gesundheitsfördernden, präventiven, kurativen, rehabilitativen oder sonstigen medizinischen sowie pflegerischen und sozialen Hilfen zu erstellen,

 

3. auf die für die Durchführung des Versorgungsplans erforderlichen Maßnahmen einschließlich deren Genehmigung durch den jeweiligen Leistungsträger hinzuwirken,

 

4. die Durchführung des Versorgungsplans zu überwachen und erforderlichenfalls einer veränderten Bedarfslage anzupassen sowie

 

5. bei besonders komplexen Fallgestaltungen den Hilfeprozess auszuwerten und zu dokumentieren“

 

(§ 7 a Abs. 1).

Mit der Pflegeberatung ist somit der Anspruch auf ein individuelles Fallmanagement verbunden, das zu einer besseren Prüfung und Koordinierung der aus dem individuellen Beratungs- und Unterstützungsbedarf resultierenden Leistungs- und Unterstützungsangebote beitragen soll. Ziel im Fallmanagement ist es, eine gut abgestimmte, bedarfsgerechte, d. h. auf den individuellen Fall zugeschnittene Hilfeleistung zu erbringen. Neben der generellen Ausrichtung der Hilfen am Einzelfall soll das Fallmanagement dabei Hilfen aus einer Hand gewähren, die Transparenz des Verfahrens sicherstellen, die Hilfen aufeinander abstimmen und somit eine kontinuierliche und bedarfsgerechte Versorgung sichern. Fallmanagement ist immer dann indiziert, wenn komplexe Problemlagen vorliegen, bei denen u. a. die Leistungen unterschiedlicher Kostenträger und Leistungserbringer sowie weiterer an der Versorgung beteiligter Akteure aufeinander abgestimmt werden müssen, die Ressourcen des Versicherten oder seiner Angehörigen dafür nicht ausreichen und er oder Sieselbst eine Begleitung im Sinne eines Fallmanagements wünscht bzw. wünschen.

 

Ebenfalls ist die Unabhängigkeit der Pflegeberatung sicherzustellen. Als „Sachwalter der Interessen der Hilfebedürftigen“ (Begründung zum Pflege Weiterentwicklungsgesetz) sollen die Pflegeberaterinnen und Pflegeberater neutral die sozialrechtlichen Ansprüche klären, Leistungen und Hilfemaßnahmen koordinieren.

 

(‘‘Zitat aus Ärzteblatt für Pflegebedürftige‘‘

Verbraucherschützer bezweifeln allerdings, ob sie ausgerechnet bei den Versicherungen gut aufgehoben ist – egal, ob nun gesetzlich oder privat. Wer die Leistungen bezahle, solle nicht beraten, sagt Lang von der vzbv. „Ich sehe da einen Interessenkonflikt.“ Zwar nähmen die Kassen für sich in Anspruch, die Interessen ihrer pflegebedürftigen Mitglieder zu vertreten, sie seien aber auch den anderen Versicherten verpflichtet und hätten ein Interesse daran, die Beiträge stabil zu halten. Die Beratung gehöre daher in unabhängige Hände.)

 

 

Sie möchten eine Beratung oder benötigen Hilfe?

Wir sind für sie da!

Mobil: 0151 110 23 530
Telefax: 06401 210 245

oder nutzen Sie unser  Kontaktformular.

 

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