Willkommen bei Mobile Pflegeberatung Riedmann
            Willkommen bei  Mobile Pflegeberatung Riedmann                                                                       

Inhalt

Beratungen

A)  Hilfe Stellungen bei Vorsorgeregelung

B)  Pflegeversorgungsberatung

C - D) Ambulant  Rund – um Sorglos sein

E - F)  Organisation der vollstationären Unterbringung in ein Pflegeheim

G)  Betreuung nach § 45 b SGB XI  (Nachbarschaftshilfe)

      Preise für die einzelnen Leistungen erhalten sie auf Nachfrage.

H)  Einkaufsservice für Senioren, Pflegebedürftige  (Diese Leistung ist zurzeit nicht verfügbar.)

I)   Unterstützung nach Amb. OP/ Krankenhausaufenthalt

     (Kurzfristig Hilfestellungen für Patienten ohne Pflegestufe) (Diese Leistung ist zurzeit nicht verfügbar.)

     Wichtige Information!!

   

 

                                                                           Leistungen  (A - I)

 

Meine Beratung  richtet sich an Pflegende Angehörige, Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren die Unterstützung oder Pflege benötigen.                                                                    

Kosten

 

Ein erstes Informationsgespräch ist kostenlos. (Begrenzt auf eine halbe Stunde) Darüber hinaus fallen dann 10,00€ pro angefangenen 15 Minuten an. Ansonsten  werden ausschließlich nur die Fahrtkosten in Höhe von 1,00€/km berechnet.

Die Abrechnung von Beratungsgesprächen (Hausbesuche) erfolgt jeweils pro begonnenen

15 Minuten (1Stunde = 40,00 €) Die Fahrzeit wird als Arbeitszeit berechnet.

Leistungen A – I haben einen Festpreis. Und werden nicht nach Minuten/ Stunden Abgerechnet. Es kommen lediglich die Fahrtkosten dazu. Der Preis für das entsprechende Paket erhalten sie auf Anfrage.  

10,00€

 

                                         Hilfe Stellungen bei Vorsorgeregelung

 

Rechtzeitige Vorsorge für eine selbstbestimmte Lebensführung

A)

 1. Patientenverfügung

In einer Patientenverfügung hingegen trifft man bestimmte Entscheidungen im Bereich der medizinischen Versorgung im voraus für den Fall, dass man später nicht mehr in der Lage ist, diese Entscheidung wirksam zu treffen. Ein Beispiel hierfür ist die Frage, ob lebensverlängernde Maßnahmen bei unheilbaren Krankheiten durchgeführt werden sollen. Es geht bei der Patientenverfügung also nicht um die Vertretung beim Abschluss von Geschäften, hierfür ist die Vorsorgevollmacht gedacht. Vielmehr geht es darum, seinen Willen hinsichtlich der Behandlung von Krankheiten zu einem Zeitpunkt schriftlich niederzulegen, zu dem eine solche Entscheidung noch eigenverantwortlich getroffen werden kann.

 2. Pflegeverfügung  

Die Patientenverfügung ist keine Arbeitserleichterung für Angehörige und Ärzte, sondern eine rechtlich verbindliche Anweisung. Daher sollte eine Patientenverfügung sehr genau formuliert werden. Damit im Fall des Falles auch ihre Wünsche umgesetzt werden.

 3. Vorsorgevollmacht

Die Vorsorgevollmacht dient dazu, eine Person Ihres Vertrauens für den Fall zu bevollmächtigen, dass Sie nicht mehr in der Lage sind, bestimmte Angelegenheiten zu regeln. Das kann beispielsweise die Erledigung von Bank- oder Versicherungsgeschäften sein oder der Abschluss eines Heimvertrags. Haben Sie keine Vorsorgevollmacht erstellt und können Sie ihre Angelegenheiten (teilweise) nicht mehr selber erledigen, folgt grundsätzlich ein gerichtliches Betreuungsverfahren, und zwar auch dann, wenn Sie Angehörige haben, weil diese erst durch das Gericht zum Betreuer bestellt werden müssen. Eine ordnungsgemäß erstellte Vorsorgevollmacht kann in vielen Fällen die Einleitung eines Betreuungsverfahrens verhindern.

 

 4. Betreuungsverfügung

Schließlich gibt es noch Betreuungsverfügungen. Diese sind von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten zu unterscheiden. In einer Betreuungsverfügung können Sie Wünsche hinsichtlich einer Betreuung äußern, die Sie im Betreuungsfall möglicherweise krankheitsbedingt nicht mehr zum Ausdruck bringen können.

 

 

                                                      Pflegeversorgungsberatung

 

B1)

    - Einführung zum Führen eines Pflegetagebuch                

    - Überprüfung des geführten Pflegetagebuch              

    - Besprechung des Hilfebedarfs  
    - 2 Hausbesuche bei den Klienten                                

 

 

2) - Beratungseinsatz nach §37 SGB XI Absatz 3

 

3) - Antrag auf Pflegegrad / Erhöhung des Pflegegrad

 
4) Beratung zu Hausnotrufsystemen        
5) - Organisation notwendiger Hilfsmittel   
6) - Hilfestellung für MDK Begutachtung  
7) - Hilfestellung bei Widerspruchs schreiben  
8) - Antrag auf Schwerbehinertenrecht (SGB IX)  
9) - Familienpflegezeit  

 

 

                                                Ambulant  Rund – um Sorglos sein

 

Pflegeberatung „kleines Paket“ 

C)

- 1-2 Haus/ 1 Klinikbesuch zum Informationsgespräch und Ermittlung des Pflege/ Hilfebedarfs

- Antrag auf Pflegegrad / Erhöhung des Pflegegrad

- Beratung zur Pflegehilfsmittel Ausstattung, der zu Frage kommenden Hilfsmitteln

- Erstellung von individuellen Checklisten zur eigenständigen Organisation der ambulanten Versorgung. 

- Einführung zum Führen eines Pflegetagebuch / Überprüfung des geführten Pflegetagebuch          

 

 

Pflegeberatung „Komplettpaket“

D)

- 1-5 Haus/ 1 Klinikbesuch zum Informationsgespräch und Ermittlung des Pflege/ Hilfebedarfs

- Antrag auf Pflegegrad / Erhöhung des Pflegegrad

- Einführung zum Führen eines Pflegetagebuch/ Überprüfung des geführten Pflegetagebuch  

- Familienpflegezeit     

- Beratung zur Wohnraumanpassung und Pflegehilfsmittel Ausstattung,

- Hilfe Stellungen/ Vorbereitung von Anträgen,

- Organisation notwendiger Hilfsmittel,

- Erstellen eines individuellen Versorgungsplanes

- Veranlassung der individuell abgestimmten Pflege/ Hilfebedarfs oder

   hauswirtschaftlichen Versorgung durch anerkannte Anbieter

- Hilfestellung / Begleitung bei der MDK - Begutachtung

- Begleitung / Betreuung durch das ganze Verfahren,

- Kontrollbesuch nach 14 Tagen/ 4 Wochen, ob Versorgung ausreichend,

  und zur Zufriedenheit der Klienten ist. Ansonsten Nachbesserung der fehlenden

  oder nicht passenden Anbieter.

 

 

                   Organisation der vollstationären Unterbringung in ein Pflegeheim

 

E)

- 1- 5 Haus- oder Klinikbesuch bei Klienten mit Informationsgespräch

- Recherche nach freien Heimplätzen und Anmeldungen bei den Einrichtungen wenn sie in Frage

   kommen nach Rücksprache mit Klient

- Vorbereitung/ Hilfe Stellungen von Anträgen                          

- Absprache mit Heim und Klient, was ins Heim mitgenommen werden kann

- Organisation des Umzuges

- Bei Ummeldung des Wohnsitzes (erfolgt ein Aufschlag

  der Ab- und Anmelde gebühren)

Achtung:

- Es können zusätzliche Kosten entstehen. Bitte beachten Sie dazu die  Wichtigen Informationen. 

 

 

             Organisation der Wohnungsauflösung nur in ganz Besonderen Fällen !!!

 

F)

- 4 Hausbesuche mit Informationsgespräch,

- Einholung von Angeboten zur möglichen Verwertung des Hausstandes

  Reinigung der Wohnungsräume (Besenrein)

- Überwachung der Wohnungsräumung 

- Kündigung von Verträgen wie etwa Telefon, Zeitungen

- Übergabe an den Vermieter

 

 

 

                                                 Betreuung nach § 45 b SGB XI

 

Nachbarschaftshilfe nach § 45 b SGB XI für

Demenzkranke Menschen nach Absprache:

G)

Max. 2,5 Stunden in der Woche

- individuelle abgestimmte Leistungen je nach  Interessengebiet

  (z.B.Spazierengehen, Basteln, Backen/Kochen)

- Arztbesuche

- Im Monat 5 bis 10 Stunden je nach Pflegestufe/ Betreuungs- Geld

  von der Pflegekasse.

- Was darüber hinaus geht muss als Eigenleistung erbracht  werden. 

-  Von der Pflegekasse gibt es zwischen 104 € und 208 € für die

   Betreuung, je nach Einstufung der Demenz. Eine so genannte

   „Nachbarschaftshilfe" zur Erbringung zusätzlicher 

-  Betreuungsleistungen nach § 45 b SGB XI. So können

   Angehörige Privat mit der Pflegekasse abrechnen.

- 1 Stunde Betreuung 20,00€ (G1/G2)

- Fahrtkosten im Umkreis von 20Km (20,00€ ab 21Km +0,50€)  

  für alle Fahrten der Betreuung.

  (Beispiel 5 Stunden = 120,00€ // 10 Stunden 220,00€)

G1 104,00€

G2 208,00€

 

 

                                      Einkaufsservice für Senioren, Pflegebedürftige

 

H)

                                                        Diese Leistung ist zurzeit nicht verfügbar.

 

 

 

 

             Unterstützung nach Amb. OP/ Krankenhausaufenthalt                   

  (Kurzfristig Hilfestellungen für Patienten ohne Pflegestufe)

I)                                                Diese Leistung ist zurzeit nicht verfügbar.

 

- Kurzfristig Hilfestellungen für 14 Tage max. 6 Wochen! Max.1,5 Stunden am Tag!

- Hilfe bei der tägliche Grundpflege     (Ganz/ Teilwäsche)

- Hilfe bei der Nahrungs Zubereitung/ Einnahme

- Einkaufen (1x in der Woche)

- Hauswirtschaftliche Versorgung  (1 bis max. 2x in der Woche für 1 Stunde)

- (Wenn nötig  auch Verbandswechsel/Medikamenten Gabe nach Verordnung  durch Fachpersonal.  

  Verbandsmaterial muss beim Klienten sein dieses wird nicht gestellt.)

 

 

 

Wichtige Informationen

 

Ein erstes Informationsgespräch ist kostenlos. (Begrenzt auf eine halbe Stunde) Darüber hinaus fallen dann 10,00€ pro angefangenen 15 Minuten an. Ansonsten werden ausschließlich nur die Fahrtkosten in Höhe von 1,00€/km berechnet. Da ich unter die Kleinunternehmehrreglung  falle  gem. § 19 UStG. werden keine gesetzlichen MwSt. berechnet.

 

Bei diesem Erstgespräch haben Sie die Möglichkeit Ihr persönliches Problem zu schildern. Anschließend bespreche ich mit  Ihnen, welche Hilfsmöglichkeiten in Ihrem speziellen Fall möglich sind. Natürlich werden Sie dann auch über die zu erwartenden Kosten für die entsprechende Leistung informiert. Ich schließe mit Ihnen einen verbindlichen schriftlichen Vertrag, in dem meine Leistungen und das dafür festgelegte Entgelt auf gelistet sind.

Wenn es zu Veränderungen während der Beratung/ Planungsprozess kommt, kann dieser nur in Schriftform mit ihrem Einverständnis geändert werden.

Der abgeschlossene Vertrag kann von beiden Seiten mit einer Frist von 14 Tagen gekündigt werden. Wenn es zu einem Aufenthalt in einem Krankenhaus, Reha oder ähnliche Einrichtung in dieser Zeit kommen würde ruht der Vertrag natürlich.

Eine Kündigung aus höheren Gründen ist ohne Einhaltung der Kündigungsfrist von beiden Seiten möglich. Diese liegen vor, wenn eine Vertragsbeziehung nicht zumutbar ist. (Der Klient verstorben ist.)

 

Bitte beachten Sie noch Folgendes:

 

Bei Rund – um Sorglos Paketen  werden lediglich meine Leistungen berücksichtigt. Es können jedoch weitere Kosten durch Dritte anfallen wie beispielsweise Transportkosten, Kosten für die Anschaffung von Hilfsmitteln, Räumungskosten usw. Diese Kosten werden dem Auftraggeber direkt in Rechnung gestellt. Ich trete in keinem Fall in Vorleistung für Kosten Dritter. Eine Auftragserteilung zu kostenpflichtigen Leistungen von Dritten erfolgt ausschließlich nach Rücksprache mit dem Auftraggeber. Die Rund – um Sorglos Paketen enthalten nur die in der Beschreibung aufgeführten Hausbesuche. Zusätzlich gewünschte Hausbesuche werden extra in Rechnung gestellt. Für Menschen mit geringem Einkommen biete ich Sonderpreise. Geringes Einkommen muss nachgewiesen werden. Ich orientiere mich nach dem Sozialhilfegesetz.

 

Die Nachbarschaftshilfe nach § 45 b SGB XI für Demenzkranke Menschen werden nur bis 40 Km um Reiskirchen (35447) angefahren.

 

Die Buchstaben A – H sind die Bezeichnungen für die einzelnen Leistungen unter dem Oberbegriff.                 

 

Die Abrechnung erfolgt jeweils für begonnene 15 Minuten. Die Fahrzeit wird als Arbeitszeit berechnet.

 

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